Was Teams wirklich bewegt, steht selten im Organigramm.

Über Yeronimo

Wir arbeiten mit Teams, wenn Zusammenarbeit komplex wird.
Wenn Entscheidungen hängen bleiben.
Und wenn Veränderung zwar geplant ist — aber nicht wirklich greift.

Viele Organisationen sehen klar aus: Rollen definiert, Prozesse vorhanden, gute Leute an Bord.
Und trotzdem kommt Bewegung nicht an.

Wir schauen dorthin, wo es wirklich passiert:
zwischen Rollen, in Entscheidungen und in den unsichtbaren Dynamiken eines Teams.

Was uns unterscheidet

Wir arbeiten nicht am Organigramm.
Wir arbeiten an dem, was darunter liegt.

Mit unserem Ansatz machen wir sichtbar,
welche Rollen tatsächlich wirken,
wo Verantwortung kippt
und warum Fortschritt ins Stocken gerät.

Wir nennen das: Invisible Roles.

Denn die wichtigsten Hebel stehen selten im Plan —
aber sie entscheiden darüber, ob ein Team funktioniert.

Wie wir arbeiten

Klar, strukturiert und direkt im Alltag der Teams.

Keine langen Programme oder abstrakten Modelle. Sondern Formate, die schnell sichtbar machen:

  • wie Arbeit wirklich läuft
  • wo Reibung entsteht
  • und was sich konkret ändern muss

So entsteht Bewegung — nicht nur Abstimmung.

Wir sprechen Englisch und Deutsch.

Wofür wir stehen

Wir glauben, dass gute Teams nicht an Motivation scheitern, sondern an Unklarheit.

Und dass echte Veränderung nicht durch noch mehr Alignment entsteht — sondern durch bessere Entscheidungen, klare Verantwortlichkeiten und funktionierende Zusammenarbeit.

Ein Team, das sich kennt, vertraut – und weiß, was in Organisationen wirklich passiert.

Mareike Mutzberg

Mareike verbindet Organisationspsychologie mit dem, was sie selbst erlebt hat: Als eine der ersten People-Leads bei Lilium hat sie in einem der schnellst wachsenden Startups Europas aufgebaut, was vorher nicht existierte – People-Strukturen, Kultur, Führung unter echtem Druck. Sie denkt systemisch, arbeitet direkt und findet Ursachen statt Symptome.

Ihre Bücher Culture Up und Kaleidoscope Mind sind in diesem Sinne entstanden: als Einladung, klarer zu sehen.

Ralph
Suda

Als Startup Coach und Angel Investor hat Ralph gesehen, warum manche Teams liefern – und andere nicht.

Bei YERONIMO bringt er den Blick von außen: direkt, systemisch, ohne Umwege zum eigentlichen Problem.




Lena
Helmts

Lena ist Operator. Bei Porsche hat sie neue Geschäftsmodelle eingebracht, Retail Transformation verantwortet und cross-funktionale Strategie gesteuert. In Startups hat sie frühe Traktion in skalierbare Strukturen übersetzt: Operating Playbooks, KPI-Systeme, Stakeholder Alignment, strategische Execution. Ihr Ansatz verbindet Corporate-Disziplin mit Startup-Realität – mit einem klaren Bias für das, was tatsächlich funktioniert.

Unser Yeronimo
Netzwerk

YERONIMO arbeitet mit einem kuratierten Netzwerk erfahrener Facilitators und Operators. Menschen, die selbst in komplexen Umgebungen gearbeitet haben – in Mittelstandsunternehmen, Konzernteams und Spinoffs. Nicht nur dafür trainiert wurden.

Die Auswahl ist bewusst. Jede Person bringt echte Erfahrung mit, wird in den YERONIMO-Formaten geschult und an einem konsistenten Standard gemessen. Wir skalieren nicht über Volumen. Wir skalieren über Qualität.

Unser Fokus liegt auf Teams bis 500 Mitarbeitende – dort, wo Verantwortung spürbar ist und Entscheidungen wirklich ankommen. Kein klassisches Change Management. Keine Projekte, die nach drei Monaten wieder verschwinden. Wir begleiten Teams so, dass sie danach einfach laufen.

Ist das klassisches Change Management?

Nein. Wir arbeiten nicht mit Modellen oder Programmen.
Wir greifen direkt in die Zusammenarbeit ein — dort, wo Veränderung tatsächlich passiert.

Was passiert konkret in einer Session?

Wir machen sichtbar, wie Arbeit wirklich läuft:
Rollen, Entscheidungen, Abhängigkeiten.
Und definieren den ersten konkreten Schritt, der sofort umgesetzt wird.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Teams, bei denen Dinge ins Stocken geraten:
Entscheidungen dauern, Abstimmung zieht sich, Veränderung kommt nicht an.

Wie schnell sehen wir Ergebnisse?

Oft direkt im ersten Termin.
Nicht als Konzept — sondern als konkrete Veränderung im Alltag.

Müssen wir ein großes Programm starten?

Nein. Wir arbeiten fokussiert und situationsbezogen.
Ohne lange Laufzeiten oder Overhead.

Funktioniert das auch in großen Organisationen?

Ja — besonders dort.
Je komplexer die Struktur, desto stärker wirken die unsichtbaren Dynamiken.

Wir arbeiten nicht am Organigramm.
Wir arbeiten an dem, was darunter passiert.